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Viele Ägypter verlangen, dass der Friedensvertrag mit Israel geändert wird.

 
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Samstag, 20. August 2011 / 12:43:08

Tausende Ägypter fordern Ausweisung des israelischen Botschafters

Kairo - Nach dem Tod von fünf Grenzschützern auf dem Sinai haben am Samstag Tausende Ägypter in Kairo für die Ausweisung des israelischen Botschafters demonstriert. Die Demonstranten zündeten vor der israelischen Botschaft Feuerwerkskörper und riefen israelfeindliche Parolen.

Die ägyptischen Streitkräfte schützten das Gebäude mit zehn gepanzerten Fahrzeugen. Die ägyptische Regierung kündigte an, ihren Botschafter aus Israel abzuziehen, bis Israel sich für den Tod der Grenzwächter entschuldigt habe.

Das reicht aber vielen Ägyptern nicht. Ägypten solle den Friedensvertrag ändern, damit Truppen auf dem Sinai die ägyptische Grenze schützen könnten. Dies sagte der Oppositionelle Ayman Nur.

In der Nacht zum Freitag waren entlang der ägyptisch-israelischen Grenze fünf ägyptische Grenzwächter getötet worden. Das Kairoer Innenministerium macht dafür «willkürliche Schüsse» während einer israelischen Suchoperation an der Grenze verantwortlich.

Verletztes Friedensabkommen

Am Donnerstag waren bei Terroranschlägen im Süden Israel mehrere Israelis getötet und verletzt worden. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hatte die Terroranschläge als «Beweis für die mangelnde Kontrolle der Ägypter auf der Sinai-Halbinsel und das Erstarken terroristischer Gruppen dort» bezeichnet.

Die ägyptische Regierung wertete den Grenzzwischenfall als Verletzung des 1978 in Camp David (USA) geschlossenen Friedensabkommens mit Israel.

Israel sei verantwortlich für «die politischen und rechtlichen Implikationen des Vorfalls». Kairo werde mit den nötigen Mitteln für die Sicherheit an der Grenze sorgen.

asu (Quelle: sda)

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